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"Gute Arbeit spricht für sich selbst" - Diese Freiheit sei Ihnen hiermit gegeben.

Club Frau in der Wirtschaft

Club Frau in der Wirtschaft

  • Auftritt am: 16.12.14
  • Kunde: Club Frau In Der Wirtschaft
  • Location: Oval Kino

Der Hintergrund: Geschäftsführerin Brigitte Perl lernte mich bei der Jahresfeier der Kunsthilfe Salzburg kennen.  Dieses Jahr gab der Club Frau in der Wirtschaft bei der Weihnachtsfeiern jungen Künstlern die Möglichkeit, sich mit ihrer Kunst einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der Abend: Neben Sabine Reithofer (Gesang) und Sarah Wagner (Schauspiel) und Susanne Housa, die ihre Design-Masterarbeit vorstellte, bekam ich die Möglichkeit den Abend zusätzlich poetisch zu untermalen. Die Veranstaltung fand im Oval im Europark in Salzburg statt. Im Anschluss gab es spannende Begegnungen, Gespräche und ein leckeres Buffet. “Menschen mit Herz sind Geschenke für die Zeit”. Es war mir ein großes Fest zwei meiner Texte vor Publikum präsentieren zu dürfen.

 

Stromlos Unplugged :: Mozartkino

Stromlos Unplugged :: Mozartkino

Die Idee: Nach Jahre langer Durststrecke und Stagnation gibt es in Salzburg wieder ein NEUES, in Europa einzigartiges, Kulturhighlight: Stromlos – unplugged in Salzburg. Mit Stromlos wurde ein Format geschaffen, dass die Besucher in ein buntes Rahmenprogramm aus den verschiedensten Musikgenres, wie Hip-Hop, Pop, Rock oder Punk-Einflüssen, verpackt in akustische Umsetzung, führt. Das Premiere-Konzert “Stromlos” stand ganz im Zeichen der Welten/Genre-Verbindung.

Das Konzept: 9 Bands – eine Bühne – unplugged – 2 Stunden. In einer spannenden, kurzweiligen, aber doch unglaublichen Atmosphäre boten neun unschlagbare Bands aus dem Salzburger Raum im Mozartkino das Beste, was man sich unter einem gelungenen Abend vorstellen konnte.

Die Intitiatoren: Veranstaltet hatte es die Band “Lucky Strikes Back”, also Sänger Dominique Schichtle, Michael Mörth, Bernhard Sturl und Dave Schinwald.

Der Auftrag: Das Ganze wurde künstlerisch, doch mit rotem Faden von mir moderiert. Während die Bands wechselten wurde das Licht im Saal abgedunkelt und der “Platz der Moderation” erhellt, was den Bands die Möglichkeit gab während der Moderation zu wechseln und somit einen Überraschungseffekt und flüssigen Übergang ermöglichte.

Zürcher Kantonalbank

Zürcher Kantonalbank

  • Location:: Schloss Hellbrunn

Der Hintergrund: Die Zürcher Kantonalbank ist schon seit vielen Jahren Freund junger Kunst. Auf der alljährlichen Weihnachtsfeier bietet die Zürcher Kantonalbank jungen Menschen die Möglichkeit ihrer Kunst eine Bühne zu bieten. Die Kunsthilfe Salzburg vermittelt seit drei Jahren ein ausgewähltes Repertoire an jungen Künstlern an Partner.

Der Auftrag: Dieses Jahr gab die Zürcher Kantonalbank der Sprache die Möglichkeit Bilder in Köpfen entstehen zu lassen. Bei der Weihnachtsfeier im Schloss Hellbrunn wurden zwei künstlerische Texte à 6 Minuten performt und umgesetzt. Einer der beiden Texte wurde mit dem Titel “Generation Zeitlos” eigens für die Zürcher Kantonalbank produziert. Zur Information über den Künstler sollten zusätzlich Tischkärtchen gedruckt werden. Als Medienfachmann übernahm ich auch die Gestaltung dieser Produkte.

Die Umsetzung: Die beiden Texte wurden zeitversetzt zur abendlichen Weihnachtsfeier performt und bekamen wunderbares Feedback. Die Firmenphilosophie der Zürcher Kantonalbank ist absolut vorbildlich. Die Kommunikation mit dem Künstler basierte auf Augenhöhe. Die Veranstaltung war ein absolutes Ereignis, welches sich auf lange Zeit als wunderschöne Erinnerung in meinem Kopf einen Platz einnehmen wird.

Design:
Tischkärtchen_Wagner

 

Ohrnuschel – Slam

Ohrnuschel – Slam

  • Workshop-Teilnehmer: 20
  • Slam-Besucher: 358

Der Hintergrund: Durch meine Ausbildung als Medienfachmann erfuhr ich viel über Management, Verkauf und Marketing. Mit meinem Abschlussjahr 2013 – 2014 bekam ich die Möglichkeit ein Projekt gänzlich selbst zu organisieren. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich “Poetry Slam” (2013 waren es 4,5 Jahre) entschied ich mich einen eigenen großen Poetry Slam mit intensiver, nachhaltiger Wirkung zu organisieren.

Das Ziel: Durch die Möglichkeit des Poetry-Slams Menschen unterschiedlichster Generationen und Interessen auf bestimmte Themen aufmerksam machen; eine junge Szene zu bewegen und einen lyrischen Stein ins Rollen bringen, der für die Zukunft auf Dauer positive Wirkung erzielt.

Die Idee: In Vorarlberg gab es bereits eine Reihe von Poetry Slams. Sowohl den halbjährlich stattfinden “Kampf der Dichter” mit rund 300 Zuschauern, als auch den “Jam on Poetry” der alle zwei Monate stattfand. Was den “Ohrnuscehl”-Slam von den anderen Poetry-Slam Formaten unterschied war die Investition und das Format der Themenvorgabe. Um die Brücke zur Arbeit zu schlagen wurde das Thema “Sucht” für die Veranstaltung am 18. Mai 2013 gemacht.

Finanzen: Die Veranstaltung kostete rund 9,000 €. In den Betrag inkludiert ist der Druck des Buches “Ohrnuschel – Wörter machen süchtig” welches mit einer Auflage von 1000 Stück gedruckt wurde. In das Buch inbegriffen sind Texte von den 17 Slam Poeten, die während des Projekts “Ohrnuschel” begleitet und erreicht wurden. Um das Projekt zu finanzieren wurde ein Antrag an “Jugend in Aktion” (heute Erasmus+) gestellt. Jugend in Aktion war ein Jugendförderungsprogramm der Europäischen Union. Über diesen Fonds wurde uns 5700,00 € zugesichert. Weitere 2000,00 € wurden durch die invo – service für Kinder & Jugendbeteiligung beigesteuert. Die restlichen 1300,00 € wurden von der Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe getragen.

Die Organisation: Das Projekt “Ohrnuschel” sollte eines meiner größten Projekte in meiner bisherigen Laufzeit werden. Für den Poetry Slam wurden 10 Slam Poeten aus vier Nationen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Bosnien) eingeladen, die im literarischen Wettbewerb gegeneinander antraten. Weitere zwei Personen kamen aus der Region. Die Biografien der unterschiedlichen Auftretenden wurden im Vorhinein auf eine – extra erstellte Website – eingefügt. Die Slam-Poeten wurden im Panoramahaus und im Harry’s Home Hotel in Dornbirn untergebracht. Vor der Veranstaltung gab es ein gemütliches Essen miteinander. Um 19:30 Uhr öffneten sich die Tore und der Poetry Slam war eröffnet. Rund 350 Personen füllten den Spielboden Dornbirn und machten den von Lasse Samström moderierten Abend zu einem wahren Erlebnis.

Das Team: Für die Organisation & Planung des Events bestand unser Team aus folgenden vier Personen:

  • Lukas Wagner (Projektleitung, Konzeption und Management)
  • Christian Kaar (Finanzen, Sicherheit, Slam-Betreuung vor Ort)
  • Simon Kaar (Betreuung vor Ort, Koordination und Struktur)
  • Felix Kalaivanan (Multimedia-Betreuung, Kamera, Presse)

Design: Sämtliche gestalteten Elemente wurden von mir übernommen.

  • Gestaltetes Plakat (hier)
  • Gestalteter Flyer (hier)
  • Gestaltetes Buch (hier)

Das Ergebnis: Neben den Poetry Slams gab es noch zwei stattfinde Workshops. Einen in der HLW Rankweil, ein weiterer beim Reflect & Act Mediencamp (“Text & Performance” 2013). Bei diesen konnten vier zwanzig junge Slam-Poeten erstmalig Slamluft schnuppern. Eine Slam-Poetin (Sophia Juen) beginnt sich jetzt mittlerweile aktiv als Poetry-Slammerin in Vorarlberg zu etablieren. Der Ohrnuschel Slam am 18. Mai 2013 trug Früchte und fand auch am 10. Mai 2014 zum Thema “Konsum” statt. Auch hier habe ich in der Organisation und Planung mitgewirkt, Slam-Poeten vermittelt und die Durchführung perfektioniert.

Die Auszeichnung: Das gedruckte Buch fand hohen Anklang und das Projekt wurde als ” Best Practice”-Projekt bei der Erasmus+  Veranstaltung in der Wiener Hofburg ausgezeichnet.

 

Buchbestellung: Ohrnuschel – Wörter machen süchtig

Sound AG

Sound AG

  • Arbeitszeit: 10 Monate

Der Hintergrund: Grundsätzlich war es als kleiner Junge immer die Frage meiner Mutter, die mich veranlasst hat mich in Vielem zu probieren. “Was willst du denn mal werden, mein Sohn?” Ich wollte mich im Radio versuchen und da dies als 14jähriger in einer Radiostation ganz schön schwierig sein kann, habe ich mich bei einem Jugend-Webradiokanal beworben.

Die Organisation: Sound-AG ist ein Webradio, welches gänzlich von Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum geleitet wurde. Marketing nach Außen, sowie die Strukturierung von Innen wurde von jungen Menschen zwischen 13 und 23 durchgeführt. Bewirbt sich ein Teilnehmer werden ihm die Instruktionen und Programme erklärt, zudem gibt es eine Testsendung bei der der Teilnehmer von seinem Talent und Professionalität überzeugen muss. Bei der Bewerbung wurde auf Rhetorik, Selbstbewusstsein und Sicherheit geachtet.

Meine Arbeit: Nachdem ich durch das Bewerbungsverfahren gerutscht war, wurde ich im Kreis des Moderatorenteams aufgenommen. Meine wöchentlichen Sendungen (Dienstags, Donnerstags und Samstags) gingen normalerweise etwa zwischen 2-3 Stunden. Die Arbeit in der Moderation und Betreuung machte mir so viel Spaß, dass ich später für kurze Zeit die Moderations-Teamleitung übernehmen durfte, bevor sich das Ganze dann aufgrund finanziellen Engpässen seitens der Geschäftsführung auflöste.

Radio Achwelle

Radio Achwelle

Der Hintergrund:  Das Achwelle Radio (Magazin) wurde 1997 Studentenradio der Fachhochschule Vorarlberg (Intermedia) gegründet. Ab 1998 erhielt die Achwelle Verstärkung und es wurden 3 Teams gebildet, die dann wöchentlich abwechselnd eine Sendung produzierten. Seit einigen Jahren besteht auch die Möglichkeit, durch ein transdisziplinäres Fach, sowie im Fach Medienethik an der Achwelle mitzuarbeiten. Jeder FH Student hat die Möglichkeit bei der Achwelle mitzuarbeiten.

Die Struktur: Zum Studentenradio der Fachhochschule Vorarlberg kam ich selbst durch den Kontakt zu Ulrik Frueh, der ein Auslandssemester in Finnland in Aussicht hatte und selbst bei Radio Achwelle regelmäßig Sendungen produzierte. “Warum probierst du nicht mal bei Radio Achwelle mitzuarbeiten?” war dann die Anfrage, die mich 2010 glücklich stimmte. “Warum nicht?” und so kam es, dass ich mich Woche für Woche immer wieder gerne für Radio Achwelle auseinandersetzte. Es gestaltete sich dennoch relativ schwierig in der Struktur des Vereins ein motiviertes Team aufzubauen, weil das ehrenamtliche Arbeiten neben dem Studium oft Schwierigkeiten bereiten kann.

Meine Arbeit: Grundsätzlich arbeitete ich exakt zwei Monate mit Ulrik an Radio Achwelle, bis wir bei den Vereinswahlen einen neuen Vorstand wählen mussten. Bei den Wahlen wurde ich als jüngstes Mitglied zum Projektleiter von Radio Achwelle gewählt, was mit ein paar weiteren Punkten verbunden war: Das Team war eigentlich nicht wirklich vorhanden und als dann auch noch finanzielle Mittel zur Erweiterung der Ausrüstung fehlten war es schier unmöglich weiter Sendungen zu produzieren. Nach weiteren drei Monaten und einigen Gesprächen mit FH-Leiter (Marketing) Martin Hefel wurde Radio Achwelle neukonzipiert. Da die Neukonzeption eine längere Pause innehielt verließ ich das Studentenradio nach sechs Monaten meines Mitwirkens.

Jugendprojektwettbewerb – Interregional

Jugendprojektwettbewerb – Interregional

Der Hintergrund: Jedes Jahr wird der Jugendprojektwettbewerb veranstaltet. Durchgeführt wird er im Kanton St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg, wo jährlich zahlreiche Jugendinitiativen, Institutionen und Vereine ihre Projekte einreichen, welche dann von jungen Menschen bewertet werden. Die Gewinner des regionalen Bewerbs werden zum interregionalen Bewerb weitergereicht, wo dann ein überregionaler Gewinner entschieden wird.

Die Idee: Nach Außen hin wird jungen Menschen hier die Möglichkeit geboten mit ihren Projekten an Wertschätzung und Anerkennung, sowie Reichweite zu kommen.

Meine Rolle: Nach meiner Arbeit beim regionalen Jugendprojektwettbewerb als Juror bekam ich neben anderen Juroren auch beim interregionalen Bewerb die Möglichkeit die Jury-Tätigkeit auszuüben. Auch hier war es mir wichtig Authentizität, Selbstständigkeit, wirkliche Jugendarbeit und Nachhaltigkeit höher zu dotieren, als herkömmliche Projekte. Auch innovative Ideen bekamen bei mir mehr Punkte, als Ideen, die schon öfters in verschiedenen Organisationen umgesetzt wurden. Die Arbeit im Juroren-Team hat mir sehr viel Spaß bereitet.

Jugendprojektwettbewerb – Regional

Jugendprojektwettbewerb – Regional

  • Laufzeit: 2013

Der Hintergrund: Zwei wichtige Punkte: 2.) Gesucht sind die besten Projekte aus den Bereichen Jugendkulturen, Lebensraumgestaltung, Soziales und andere. 2.) Das Projekt muss zwischen innerhalb des Vorjahres durchgeführt worden sein. Teilnehmen dürfen Jugendinitiativen, Freundeskreise, offene und verbandliche Jugendarbeit, Gemeinden, Jugendorganisationen, Jugendinstitutionen, erwachsene Initiator/Innen und Vereine, sowie Jugendliche von 14 bis 25 Jahren aus Vorarlberg, Kanton St. Gallen und Liechtenstein. Ausgenommen sind Projekte die von Schulen initiiert wurden.

Die Idee: Nach Außen hin wird jungen Menschen hier die Möglichkeit geboten mit ihren Projekten an Wertschätzung und Anerkennung, sowie Reichweite zu kommen.

Meine Rolle: Aufgrund meiner Erfolge und Erfahrungen im Jugendbereich, Kommunikation und Poetry Slam wurde ich als Juror zum regionalen Jugendprojektwettbewerb eingeladen. Die Teilnehmer in Vorarlberg sandten 16 Projekte ein, die wir im sechsköpfigen Jury-Team besprochen und bewerteten. Am Ende wurden die Gewinner ausgewählt und die Nominierten bei einer Präsentation eingeladen. Dort galt dann auch noch die Präsentation des Projekts als Bewertungspunkt. In meiner Jury-Arbeit legte ich großen Wert auf Authentizität, wirkliche Jugendarbeit, jugendliches Engagement und Nachhaltigkeit. Die Gewinner dürfen mit kleinen Geldpreisen rechnen, zusätzlich ergibt sich durch die anwesende Presse eine wunderbare Möglichkeit der Selbstdarstellung.

Lehrabschlussfeier – Gewerbe & Handel

Lehrabschlussfeier – Gewerbe & Handel

  • Location: Festspielhaus Bregenz
  • Besucher: 800

Der Hintergrund: 1.026 Prüflinge aus 73 verschiedenen Lehrberufen haben im vergangenen Lehrabschlussjahr (2013) ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. Jedes Jahr feiert das Gewerbe und Handwerk im Festspielhaus in Bregenz die Absolventen, die zuletzt ihre Lehrabschlussprüfung absolviert haben. Jedes Jahr verwandelt sich das Festspielhaus aus diesem Grund zum “Place To Be”, wo Meister der verschiedenen Fachinnungen auf Lehrlinge und Ehrengäste treffen.

Die Programmpunkte: Neben der Auszeichnung der Lehrlinge gab es auch einige Show-Acts, die sich zum Besten gaben. Die Schwarzlicht-Tanzshow der „Floor Roc Kidz“ begeisterte die Gäste, sowie auch BMX-Profi Frank, der zeigte, was alles auf einem kleinen Fahrrad möglich sein kann. Die Band “High Heep” ließ zum krönenden Abschluss die Lounge eröffnen und sorgte dort noch einmal für richtig Stimmung. Jene 85 Kandidaten, die ihre Lehre mit Auszeichnung absolvierten, erhielten für ihre großartige Leistung einen Ehrenpreis der Wirtschaftskammer überreicht und wurden zudem auf die Bühne gerufen. Die Trophäen wurden noch zu Beginn der Veranstaltung durch einen Graffiti-Künstler einzigartig gestaltet. Ganz nach dem Motto „Ein gutes Stück Vorarlberg“ nahm jeder sein individuelles Stück mit von der Bühne.

Der Auftrag: Moderiert wurde der Abend in Doppelmoderation von Patricia Lipburger (ORF) und mir. Im Vorfeld wurden wir über die auftretenden Teilnehmer informiert und bereiteten uns auf die Interviews und Programmpunkte vor. Die Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg und eine super Erfahrung.

HLW Rankweil

HLW Rankweil

Der Hintergrund: Anfangs des Schuljahres 2012 / 2013 bemerkte das Schulsprecherinnen-Team der HLW Rankweil, dass die Schülerinnen immer wieder den Wunsch äußerten, kreative Themen abseits des herkömmlichen Schulalltags zu behandeln. So entstand die Idee des Projekttages, indem die Jugendlichen sich innert zwei Tagen in verschiedenen Workshops von Experten fortbilden können.

Die Kurse: Die Themen waren breitgefächert und beinhalteten unter Anderem:

  • Basteln mit Naturmaterialien
  • Kulinarische Kurse (z.B. türkisch kochen)
  • Zumba
  • Zivilcourage
  • Anti-Homophobie
  • Tierschutz
  • Aerobic
  • Poetry Slam

Der Auftrag: Als Workshopleiter leitete ich den Workshop “Poetry Slam”. Ziel war es den Jugendlichen einen Einblick in die Materie von “Text & Performance” zu gewähren. Die Workshop-Kürze von 6 Stunden begrenzte die Möglichkeiten des Workshops, überzeugte aber dennoch von der Vielfalt, die die Poetry Slam-Bühne bietet.

Das Ergebnis: Die Teilnehmer setzten sich intensiv mit dem Thema “Text” auseinander. Zusätzlich wurde für den Nachmittag die Teilnahme von Stefanie Seidel (Theaterpädagogin) organisiert, die den Workshop unterstützte. Dazu arbeiteten wir mit verschiedenen eigens-entwickelten Kreativitätstechniken und boten den Jugendlichen somit die Möglichkeit an die Grenzen ihrer eigenen Kreativität zu kommen und sich auf eine neue Art & Weise mit persönlichen Inhalten auseinanderzusetzen.

R&A Text & Performance – Workshop

R&A Text & Performance – Workshop

Workshops von 2013 & 2014
Betreuung 2012

Check Kultur :: 360 Card

Check Kultur :: 360 Card

  • Anzahl Videospots: 5
  • Moderation: Lukas Wagner
  • Kamera & Schnitt: Reza Hosseini

 

Der Hintergrund: Zur Bewerbung des Check-Kultur Events der 360 Card Dornbirn, Vorarlberg soll eine Videoreihe gedreht werden. Check-Kultur gibt jungen Menschen die Möglichkeit Kultur, also Museen und Einrichtungen kostenlos zu besuchen und dabei auch noch Preise zu gewinnen.

Der Auftrag: Dazu wurde ich von der 360 beauftragt mir Gedanken zur Videomoderation zu machen, meinen Text zu verfassen und dann in den jeweiligen Locations Moderator zu spielen. Die Kameraaufnahme und den Videoschnitt übernahm der junge Reza Hosseini.

Die Erfahrung: Das Projekt war eine der ersten Aufträge im Bereich der Video-Moderation. Durch die gute Zusammenarbeit mit Petra Zündel, der zuständigen Koordinatorin für die 360-Card konnten sehr positive Ergebnisse erzielt werden.

 

 

REFLECT AND ACT! :: Kreativrausch

REFLECT AND ACT! :: Kreativrausch

  • Location: Altes Kino in Rankweil
  • Besucher: 120
  • Moderation: Lukas Wagner

Das Event: Unter dem Motto „Jugend lebt Kultur“ präsentierten die SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe, das Projekt REFLECT AND ACT! und das Alte Kino Rankweil bereits zum zweiten Mal die Veranstaltung Kreativrausch (Website).

Das Programm: Gesang, Poesie oder Tanz. Die Bühne bot jungen Menschen aus Vorarlberg die Möglichkeit ihrer kreativen Meinung zum Thema “Konsum” oder “Glück” eine Reichweite zu geben. Egal ob dies in Form einer Tanzgruppe passiert, Hip-Hop (Matteo Santo, Lobato) oder Poetry Slam (Sophia Juen, Alexandra Seybal). Die Koordinatorin des Projekts, Cornelia Müller war vollends begeistert.

Der Auftrag: 2013 übernahm ich die Moderation der Veranstaltung. Rund 120 Besucher im Alten Kino in Rankweil waren, wie ich – von der Performance der jungen Talente begeistert. Die Veranstaltung streckte sich über zwei kurzweilige Stunden und bot in vielerlei Hinsicht einen interessanten Einblick in Jugendkultur und Arbeit der jungen Vorarlberger.

2014 wurde mein Film “Lilablassblau” beim “Kreativrausch” präsentiert.

 

Game-Guide

Game-Guide

  • Erfahrung: 4 Jahre (aktiv)
  • Vorträge: 30<

Der Hintergrund: Die Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe ist eine der wichtigsten Institutionen Österreichs in puncto Suchtprävention. Zusätzlich beschäftigt sie sich neben den Alltagssüchten, wie Alkohol, Nikotin oder Cannabis auch mit Neuen Medien, Computerspielen & Co. Dabei spielen Jugendliche eine große Rolle. Um bei Vorträgen und Workshops mit Erwachsenen eine gewisse Authentizität zum gewonnen Wissen zu gewährleisten werden Jugendliche geschult ihr Computerspiel-Wissen Erwachsenen und Computerspiel-Neulingen beizubringen.

Das Konzept: Bei Game-Guide Workshops mit Lehrlingsausbildnern, Lehrern, Eltern usw. bekommen Erwachsene die Möglichkeit in 1-2 Tagen in einer entspannten Mischung aus Theorie & Praxis ihr Wissen in puncto “Neue Medien”, Computerspiele & Co aufzustocken. Die Teilnehmer durchlaufen in diesem Prozess Workshop-Station für Workshop-Station und lernen dabei die verschiedenen, aktuellen Konsolen, wie PS3, xBox Kinect und Computerspiele kennen. In der Welt der neuen Medien dreht sich die “Erziehung” zum Teil um. Jugendliche bringen Erwachsenen bei, wie etwas funktioniert. Diese Mischung gewährleistet Sicherheit und bietet Eltern das nötige Know-How um auch im Dialog mit ihren Kindern sicher argumentieren und mitreden zu können. Im Rahmen des Workshops bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit die Spiele selbst zu probieren und erleben so selbst die Art “Spielsucht”, die sonst verurteilt wird.

Die Ausbildung: Mit dem Start meiner Ausbildung als Medienfachmann in der Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe wurden mir viele Informationen in puncto “Neue Medien” übermittelt.  Zusätzlich erfuhr ich durch mein alltägliches Surfen in sozialen Netzwerken selbst sehr viel über das Leben und den aktuellen Umgang im “Social Web”. Durch mein angeeignetes Wissen und das Sammeln des nötigen Know-Hows wurde ich zwischen 2010 und 2012 immer wieder als Partner von Gert Burger bei Vorträgen in puncto “Computerspiele” als jugendlicher Referent eingesetzt. Nebenher war auch Social Media immer schon ein Thema. Im Anschluss an 2012 gab es die Möglichkeit für mich, mich bei “Social-Media”-Vorträgen als Referent den löchernden Fragen der Erwachsenen zu stellen.

Die Themen: “Jugendlicher Amokläufer spielte Ego-Shooter” – “Ego-Shooter verleitet zu Amokläufen” – “Beim World-Of-Warcraft spielen gestorben”. Schlagzeilen wie diese rufen in der Gesellschaft eine große Unsicherheit hervor. Viele Eltern wissen zwar, dass ihre Kinder Computerspiele spielen, welche es aber sind – darüber sind sie sich nicht im Klaren. Auch in puncto Gefahren ist die Thematik des “Computerspielen” immer ein umstrittenes. Dabei steht klar fest: In vielen Familien fehlt der Dialog. Bei den unterschiedlichen Workshops begleitete ich die Teilnehmer in den verschiedenen Stationen und informierte über die Handlungsstränge der unterschiedlichen Spiele. Zudem wurde klargestellt, wohin die Reise der Computer-Zukunft gehen kann und welche Gefahren es womöglich wirklich beim Spielen gibt. Gleichzeitig gaben die Workshops aber den Teilnehmern auch die Möglichkeit die Form der “Sucht” selbst zu erkennen, indem sie selbst die Chance hatten die Spiele über die sonst nur geredet wird, selbst auszutesten. Das Feedback war hierbei immerzu positiv, was mit der Einmaligkeit und der bunten Mischung aus spannender Theorie und unterhaltsamer Praxis zu erklären ist.

Social Media – Vorträge

Social Media – Vorträge

  • Erfahrung: 3 Jahre (aktiv)
  • Vorträge: 20<

Der Hintergrund: Die Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe ist eine der wichtigsten Institutionen Österreichs in puncto Suchtprävention. Zusätzlich beschäftigt sie sich neben den Alltagssüchten, wie Alkohol, Nikotin oder Cannabis auch mit Neuen Medien, Computerspielen & Co. Dabei spielen Jugendliche eine große Rolle. Um bei Vorträgen und Workshops mit Erwachsenen eine gewisse Authentizität zum gewonnen Wissen zu gewährleisten werden Jugendliche geschult ihr Computerspiel-Wissen Erwachsenen und Computerspiel-Neulingen beizubringen.

Das Konzept: Die Supro veranstaltete immer wieder Workshops mit Lehrlingsausbildnern, Lehrern, Eltern, usw. Sie bekommen die Möglichkeit in 1-2 Tagen in einer entspannten Mischung aus Theorie & Praxis ihr Wissen in puncto “Neue Medien”, Computerspiele & Co aufzustocken. Die Teilnehmer durchlaufen in diesem Prozess Workshop-Station für Workshop-Station und lernen dabei unterschiedliche soziale Netzwerke und ihren Nutzen, sowie auch ihre Gefahren kennen. Vorallem im Bereich “Facebook” gab und gibt es immer Nachholbedarf. Über die Möglichkeit der Privatsphäre-Einstellungen und die Dimension der Einstellung “Diesen Beitrag sehen Freunde von Freunden” waren sich nur die Wenigsten bewusst.

Die Ausbildung: Mit dem Start meiner Ausbildung als Medienfachmann in der Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe wurden mir viele Informationen in puncto “Neue Medien” übermittelt.  Zusätzlich erfuhr ich durch mein alltägliches Surfen in sozialen Netzwerken selbst sehr viel über das Leben und den aktuellen Umgang im “Social Web”. Durch mein angeeignetes Wissen und das Sammeln des nötigen Know-Hows wurde ich zwischen 2010 und 2012 immer wieder als Partner von Gert Burger bei Vorträgen in puncto “Computerspiele” als jugendlicher Referent eingesetzt. Im Anschluss gab es die Möglichkeit für mich, mich bei “Social-Media”-Vorträgen als Referent den löchernden Fragen der Erwachsenen zu stellen.

Das Internet vergisst nichts (Spot)

Das Internet vergisst nichts (Spot)

  • Stimme: Lukas Wagner
  • Schauspielerin: Janine Fischer
  • Kamera: Amy King
  • Schnitt: Anja Pöchhaker
  • Idee: Lukas Wagner
  • Workshop-Leitung: Edi Gruber

Der Hintergrund: Das Abenteuer Mediencamp der Supro findet jedes Jahr am Zanzenberg in Dornbirn, Vorarlberg statt. Das fünf bis sechstägige Camp findet unter Tags in den Räumen der Intermedia-Fachhochschule Vorarlberg statt. Dort gibt es verschiedene Workshops zu den Themen Videografie, Fotografie, Design, 3D, Programmierung usw. Ich habe mich 2010 während meines Praktikums in der Supro für den Workshop “Videografie” angemeldet.

Die Idee: Gemeinsam planten wir die Umsetzung eines Videoclips mit sinnvollem Inhalt. Privatsphäre ist ein Thema, welches auch heute noch sehr relevant ist. Der Clip “Das Internet vergisst nichts” provoziert, polarisiert und informiert. Der Zuseher ist gezwungen sich beim Betrachten des Spots mit seinem Internetkonsum auseinanderzusetzen.

 

Social Power Seminar

Social Power Seminar

Text (hier):

Kunsthilfe Broschüre

Kunsthilfe Broschüre

Die Organisation: Die Kunsthilfe Salzburg wurde gegründet, um sich mit jungen, talentierten Künstlerinnen und Künstlern geistig auseinanderzusetzen und ihnen praktisch und wirtschaftlich zur Seite zu stehen. Die kreative Kraft junger Kunst wird mit Wirtschaft, Bildung und Sozialem vernetzt. Eine Plattform kunstinteressierter Förderer und Unternehmer wird sinnstiftend aufgebaut, um gemeinsam Perspektiven und Chancen für die Zukunft nutzen und unterstützen zu können. (Quelle)

Die Aufgabe: Um den jungen Künstlern gewinnbringend zur Seite zu stehen wurde eine Broschüre gestaltet, die Förderern und Unternehmern die Vielfalt der jungen Kunst in Salzburg darstellen soll. Zudem soll die Broschüre als Infomagazin gelten, welches über die verschiedenen unterstützten Charaktere der Kunsthilfe Bescheid gibt. Ziel war es einen ansprechenden Text zu formulieren, der die jungen Künstler passend beschreibt und “greifbar” macht.

Das Ergebnis: Die ausgearbeiteten Künstlertexte findest du hier.

Projekt Alpstar

Projekt Alpstar

Das Projekt Alpstar: Die Alpen bis 2050 zur klimaneutralen Region machen, das ist Ziel des Alpine-Space-Projekts Alpstar, Towards Carbon Neutral Alps – Make Best Practice Minimum Standard. 13 Partner aus dem Alpenraum zeigen gemeinsam Wege auf, wie der CO2-Ausstoss im Alpenraum effektiv reduziert werden kann. Mit Alpstar will die CIPRA gemeinsam mit den Projektpartnern einen Beitrag zur Umsetzung des Klima-Aktionsplans der Alpenkonvention
leisten, den sie selber angestossen hatte. Mehr dazu.

Der Auftrag: Im Rahmen des Projekts Alpstar wurde eine Videoreihe zum Thema “Nachhaltige Mobilität” produziert. Dazu war es notwendig neben gutem Videomaterial, welches Ulrich Schwendinger sehr professionell koordinierte und lieferte, auch einen Sprecher dem Video beizufügen. Im Tonstudio in Salzburg sollte ich also die Aufgabe erhalten, den Off-Text des Videos zu sprechen.

Das  Ergebnis: Am Ende gab es 12 Videoclips, von denen sechs Videos mit meiner Stimme (männlich) und sechs mit einer weiblichen Stimme versehen wurden. Die Videos sind hier sichtbar.

Lilablassblau

Lilablassblau

  • Genre: Kurzfilm / Kunst
  • Produktion: Lukas Wagner
  • Stimme: Lukas Wagner

Das Ziel: Das Thema Missbrauch aus einer völlig-neuen Perspektive beleuchten.  

Der Hintergrund: Gesellschaftlich findet Missbrauch statistisch gesehen in jeder fünften Familie statt. Die Dunkelziffer liegt höher. Das Thema selbst wird aber auch im 21. Jahrhundert immer noch totgeschwiegen und tabuisiert. Missbrauch scheint in der Gesellschaft ein fixer unausgesprochener Bestandteil zu sein & zu bleiben.

Die Umsetzung: Bei der Produktion und Konzeption wurde darauf geachtet typische Begriffe – die mit Missbrauch in Verbindung stehen – zu meiden um dem Zuschauer ein Identfikations-Gefühl zu vermitteln. Die Mischung zwischen langatmiger Bildsprache und einer darüberhinweg-schweigenden Storyline löst Emotionen aus und zaubert dem Betrachter das Thema “Missbrauch” in den Kopf, ohne in irgendeinem Satz von “Missbrauch” zu sprechen.

Die Auszeichnung: Der Film “Lilablassblau” wurde 2014 zur Alpinale nominiert.

Generation Anders – Das OnlineMagazin

Generation Anders – Das OnlineMagazin

  • Team: 42 Personen
  • Verdienst: Ehrenamt
  • Projektleitung: Lukas Wagner
  • Monatliche Reichweite: Zwischen 5 - 10000

Die Idee: Eine nachhaltige Online-Plattform schaffen, die sich durch jugendlich-kritisches Denken von anderen Angeboten abhebt.

Die Lösung: Nach der Gründung des “Generation Anders”-Blogs wurden fünf Autoren in den Autorenpool aufgenommen, Aufgaben verteilt und somit eine nachhaltige Struktur ausgearbeitet um Beständigkeit zu gewährleisten. Durch geschickte Platzierung und Motivationsgespräche konnten bis zum Ende des Jahres 2014 über 42 ehrenamtliche Autoren im Autorenpool aufgenommen werden. In den verschiedensten Themen von “Psychologie” über “Food”, “Menschen”, “Zukunft”, “Reisen” oder “Stuff” usw. wurden seit der Gründung 2013 über 250 Artikel verfasst. Davon finden sich momentan etwa 150 Artikel online. Das Team besteht aus Mitgliedern aus Graz, Salzburg, Wien, Stuttgart, Ingolstadt, Augsburg, Vorarlberg, usw. und ist somit relativ vielfältig.

Die Reichweite: Mit manchen Artikeln wurden binnen weniger Tage bis zu 75.000 Besucher erreicht. Zudem wurde ein Videobeitrag unseres Kanals im Sat 1 Frühstücksfernsehen ausgestrahlt.

Die Auszeichnung: “Generation Anders” gewann 2013 den “Austrian-Best- Content-Award” für Jugendliche und erreicht monatlich zwischen fünf bis zehntausend Besucher.

Die Website

“Alle ins Netz” – Konferenz

“Alle ins Netz” – Konferenz

  • Lokation: Statistik Austria Wien
  • Datum: 13.12.2012

Der Hintergrund: Mehr als eine Million ÖsterreicherInnen waren noch nie im Internet. Das Bundeskanzleramt, das unter anderem für Medienangelegenheiten und für die Koordination von Angelegenheiten der IKT-Politik / Informationsgesellschaft zuständig ist, veranstaltete daher die ganztägige Konferenz “Alle Ins Netz”.

Ziel: Durch die Integration eines jugendlichen Vertreters in eine Diskussion zu einem sehr-wohl “jungen Thema” soll ein Dialog auf Augenhöhe geschaffen werden.

Ablauf: Nach einem digitalen Input vom Generaldirektor der Statistik Austria (Konrad Pesendorfer) und Detlef Eckert, Vertreter der Europäischen Kommission, referierte auch Peter Filzmaier zum Thema “Digitale Konklusion”. Zur Diskussionsrunde wurde dann auch Lukas Wagner (jugendlicher Vertreter), Martin Ladstätter und Andreas Krisch geladen.

Themenschwerpunkte: Jugendliche im World-Wide-Web, ist das Internet wirklich “Neuland?”, Internet: Gefahr oder Möglichkeit.

Videonachlese: Die Konferenz wurde aufgezeichnet und steht hier per Mausklick zum Nachhören zur Verfügung.

“Generation Sorglos ?”

“Generation Sorglos ?”

  • Regie & Drehbuch: Dimitri Blinsky und Lukas Wagner
  • Kamera: Sebastian Bittins
  • Schnitt: Andrè Nissel

Die Aufgabe: Innerhalb von 24 Stunden soll ein Video im Wettbewerb zu einem ‘geheimen’ Thema erstellt werden. Das Thema wird am Morgen um 08:00 Uhr präsentiert.

Das Thema: Generation Sorglos

Die Umsetzung: Das Thema “Generation Sorglos” zwang uns fast schon dazu ein Fragezeichen ans Ende zu setzen. Schnell war klar, dass es wichtig ist die Gesellschaft mit der falschen Facette “Wie geht’s dir?” – “Mir geht es gut und dir?” zu hinterfragen und vorzuführen. Dies in Verbindung zu bringen mit einem Straßen-Interview mit Franz Zuber, einem 51-Jährigen Obdachlosen, der nicht anders kann als “ehrlich” zu sein rückte das Thema ins richtige Licht und brachte somit auch den Gewinn für das Team.

Die Auszeichnung: 1. Platz ‘MediaNonStop’ der JungeMedien Schweiz

Pompidou Drug Prevention Prize (Europarat)

Pompidou Drug Prevention Prize (Europarat)

  • Laufzeit: 2010 - 2014
  • Videoproduktion: Lukas Wagner
  • Sprecher: Lukas Wagner

Der Hintergrund: Durch meine Ausbildung als Medienfachmann in der Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe in Götzis, Vorarlberg kam ich mit Drogenprävention in Kontakt. Die Pompidou Gruppe (PG) ist eine Kooperationsgruppe des Europarats, mit dem Ziel, Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel zu bekämpfen. Seit 2004 zeichnet die Pompidou Gruppe alle zwei Jahre drei aktive Jugendprojekte zur Drogenprävention mit dem Europäischen Drogenpräventionspreis aus. Ziel dieses Preises ist es, die Entwicklung von qualitativ hochwertiger Drogenpräventionsarbeit, in der junge Menschen involviert sind, zu fördern.

Das Jury-Team: Unter über 100 Bewerben europaweit werden alle zwei Jahre drei neue Jugendliche für das Jury-Team des europäischen Drogenpräventionspreises ausgewählt. Das Juryteam wird von Fachexperten betreut, diese den Bewertungsprozess gemeinsam im Blick halten. Zudem haben die Fachexperten ebenso Stimmrecht, sind aber nicht befugt in der Diskussion Gewinner zu entscheiden. Von 2010 – 2014 war auch Lukas Wagner als erster Österreicher ein Teil des sechsköpfigen Jugend-Juroren-Teams.

Der Ablauf: Das Team selbst trifft sich mehrmals im Jahr im Council Of Europe in Strasbourg, Frankreich. Während der ersten Treffen wird das neue Team präsentiert; gleichzeitig werden die Wettbewerbsregeln des Vorjahrs gesichtet und womöglich “bereinigt”. Dadurch, dass alle zwei Jahre drei neue Juroren dazustoßen und drei Juroren das Team verlassen müssen ergibt sich eine spannende Mischung und viel lehrreicher Austausch. Sind die Regeln und der Ablauf des Wettbewerbs konzipiert, wird der Wettbewerb ausgeschrieben. Im Jahr 2012 waren es 83 Kandidaten. Diese übermittelten ihre durchgeführten Projektkonzepte in englischer Sprache an die Pompidou-Gruppe, diese sie dann an die Jury-Mitglieder weiterleitete. Nach einem vorgefertigten Punkte-System werden bis zum nächsten Treffen die Projekte bewertet. Beim nächsten Treffen werden die Gewinner definiert, diese dann beim vierten Treffen eingeladen und vor den Ministern mit je 5,000 € prämiert werden.

Die Erfahrungen: Die Arbeit als Juror ist eine lehrreiche, interessante Erfahrung. Die Auseinandersetzung mit politischen Inhalten, verschiedenen Kulturen – die professionelle Juroren-Arbeit mit jungen Menschen aus der ganzen Welt sind eine Bereicherung, die nachhaltig positive Effekte erzielt. Die Arbeit der Juroren wurde zusätzlich auf Video festgehalten. Sowohl 2012, als auch 2014 produzierte ich kleine Videoclips über die Arbeit der Juroren.

Connect Conference

Connect Conference

  • Dauer: 30.09.12 - 02.10.12
  • Verkaufte Tickets: 298

Die Idee: Während sich unsere Gesellschaft Tag für Tag ihren Kopf mit Medieninhalten füllen lässt bleiben Sozialkompetenzen auf der Strecke. Aus diesem Grunde entstand die Idee eine Konferenz für Menschen zu veranstalten, die sich auf persönlicher Ebene weiterentwickeln wollen.

Die Umsetzung: Über das soziale Netzwerk “Facebook” fanden sich schnell Befürworter der Idee. Mit einem kleinen Team aus vier Personen wurde dann das gesamte Projekt umgesetzt. Wöchentliche Skype-Sitzungen, regelmäßige Telefonate, klar-definierte Aufgaben und eine klare Zieldefinition mit definiertem Budget brachten den Erfolg, den wir uns versprechen wollten. Rund 300 Menschen besuchten die dreitägige Konferenz. 16 Speaker sprachen in München über Social Skills, Kommunikation, Berührungsängste, Social Anxiety, usw. In verschiedenen Workshops wurden weitere Themen aufgearbeitet, in Plenums diskutiert oder auf der Straße mit Profis an der Selbstsicherheit gearbeitet.

Die Themen: Die Konferenz bot jedem Teilnehmer das, was er sich gewünscht hatte. Sowohl Vorträge über Erfolg, als auch Aussehen & Styling, Gesundheit, Rhetorik, sowie die richtige Kommunikation im Beruf und in der Partnersuche, alles über das Thema Liebe, Sex, & Dating waren geboten.

Das Ergebnis: Am Ende konnten wir über 300 Tickets verkaufen. Das Geld floss direkt in die Kosten für Raum-Miete, sowie in die Reisekosten der vortragenden Trainer, die die Workshops leiteten und die Vorträge hielten. Dank der guten Zusammenarbeit mit den Coaches, die teilweise lediglich Fahrtkosten verlangten, konnte der Preis für die Teilnehmer an der dreitägigen Connect Conference auf 60 Euro festgelegt werden. Für Studenten, Schüler und Auszubildende wurden 30 Euro angesetzt. Zudem gestalteten wir einen Flyer für die Konferenz.

Design:
Connect Conference – Eintrittskarte

 

 

Flashmob Crew – Vorarlberg

Flashmob Crew – Vorarlberg

  • Anzahl der Flashmobs: 7 Stück
  • Projektlaufzeit: 2007 - 2010

Der Hintergrund: Du läufst durch die Fußgängerzone, als plötzlich: Freeze! Alles um dich herum friert ein. Während man sich noch wundert, was hier eigentlich passiert, bemühen sich die hundert Teilnehmer der Aktion nicht zu lachen. Flashmob ist ein Trend aus Amerika, der 2007 auch in Vorarlberg, Österreich Fuß fassen sollte.

Das Ziel: Über Flashmob-Events (Spontanaktionen) mit Jugendlichen auf kritische Themen in der Bevölkerung / Gesellschaft aufmerksam machen.

Die Umsetzung: 2008 befand sich auch Facebook noch in den Anfängen, was für die Umsetzung dieser Idee ein großer Vorteil war. Durch die Facebook-Gruppe “Flashmob Vorarlberg” konnten 2100 junge Menschen aus Vorarlberg und Umgebung erreicht werden. Mit der ersten Flashmob-Aktion im Mc Donalds in Hohenems mit rund 80 Teilnehmern wurde sowohl die Internet-Gemeinde, als auch die lokale Presse auf das junge Team aufmerksam. Unter der Leitung von Lukas Wagner arbeitete ein junges Team aus sechs Personen (14 – 21) daran möglichst viele Teilnehmer bei den Aktionen dabeizuhaben. Gemeinsam konnten folgende Projekte umgesetzt werden:

Coffee To Help – Smartmob (Simon Says)
European Unite – Flashmob (Freeze)
Eventhaus goes Macarena – Flashmob (Dance)
MC Donalds – Flashmob
OJA “Gewaltfrei” – Smartmob (Freeze)
Verein Südwind “Spielzeug fair machen” – Smartmob (Freeze)
Adventsingen am Weihnachtsmarkt – Smartmob (Musik)

Die Erfahrung: Die Flashmob Crew Vorarlberg war eines der ersten, größeren umgesetzten Projekte. Lernerfahrungen konnten hierbei sowohl im Bereich der Konzeption, als auch im Social Marketing getroffen werden. Die Crew löste sich 2010 auf, nachdem zu viele Vereine das Interesse gewannen zu Marketingzwecken selbst Flashmobs durchzuführen und das Projekt, sowie der Trend somit an Reiz verlor.

Society Stains

Society Stains

Der Hintergrund: Unsere Gesellschaft lebt unter großem Druck. Während medial die Werbeplakate mit dem ungeschriebenen Aufdruck „Du bist nichts wert“ auf uns eindrücken, fällt es schwer auszubrechen und abzuschalten. „Ein freier Kopf“ bekommen geht nicht so einfach, wenn im Hintergrund die Arbeit und die Familie ruft, stattdessen belohnt uns der Körper mit Burnout, der Krankheit der Neuzeit. SOCIETY STAINS bietet im tristen Alltag eine wunderbare Möglichkeit sich frei zu entfalten.

Die Idee: In frequentierten Fußgängerzonen und stark-besuchten Plätzen er- richten wir auf einem – mit Schutzfolie überzogenem – Grund eine weiße 3×4 Meter-Leinwand. Zudem werden verschiedene Farbeimer mit Farbe beigelegt. Der Passant hat hierbei die freie Möglichkeit entweder mitzumalen und somit Teil des Ganzen zu sein, oder als Zuschauer aktiv zu werden und bei der Entstehung des Kunstobjekts den Beobachter zu spielen, was ebenso für den Gesamtprozess eine relevante Rolle spielt. Beide Rollen sind notwendig um das Kunstwerk erschaffen zu lassen. Die Projektleitung greift in diesen Prozess des Schaffens nicht ein. Society Stains zeigt die Gesellschaft als Ganzes, schließt niemanden aus und bietet eine interessante Alternative zur kreativen Entfaltung. Zudem ermöglicht es das wohl Wertvollste, was es momentan in unserer Gesellschaft gibt: Ein Miteinander und somit die Möglichkeit auf Kommunikation und interkulturellen Austausch. Ziel ist es Society Stains nicht nur in Städten Österreichs durchzuführen, son- dern auch in anderen Orten im deutschsprachigen Raum um am Ende auch festzustellen, ob zwischen den Kunstwerken und den dementspre- chenden Ortschaften ‚Vergleiche‘ gezogen werden können.

Das Ergebnis: Als Resultat ist es spannend die Vergleiche zwischen den künstlerischen Gesellschaftswerken zu sehen. Zudem ist es interessant am Ende des Projekts das Gesamtwerk zu betrachten und dementsprechend zu analysieren. Gibt es ähnliche Muster zwischen den verschiedenen Orten? Welches Land wählt welche Farben am Liebsten? Das Gesamtwerk mit den unterschiedlichen Projektergebnissen wird am Ende in einem Atelier ausgestellt. Der Prozess wird videodokumen- tarisch begleitet und dementsprechend auf der Videoplattform YouTube publiziert. Zudem wird versucht über verschiedene Kanäle auch die Presse auf dieses Projekt aufmerksam zu machen.

Konzeption seit Oktober 2014 – Umsetzung zwischen Mai und August 2015 

Christian Geisselmann

Christian Geisselmann

  • Kundenstandort: Bregenz

Die Aufgabe: Übersichtliche Set-Card für Christian Geisselmann in kleinem Format präsentieren
Die Lösung: Durch die Anzahl der verschiedenen Shooting-Portraits und Werbefotografien konnte die Vielfalt des Models in den Vordergrund gestellt werden.

Setcard-Christian

In einer Zeit, in der Menschen mit Zeit zahlen, ist es der Moment, der zählt!

Lukas Wagner

So arbeite ich…

Durch die Arbeitserfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen wurden neben wichtigen Sozialkompetenzen auch andere Fähigkeiten unterstützt und trainiert.

Kommunikativ

Offenheit, Ehrlichkeit und Wertschätzung sind die drei wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Eine erfolgreiche interne und externe Kommunikation dient als Schlüssel zum gemeinsamen Projekterfolg.

Strukturiert

Je nach Aufgabe baue ich Teams aus professionellen, erfahrenen Mitarbeitern zusammen, auf deren Vertrauen ich durch langjährige Erfahrung zählen kann. Die Qualität zwischen „Arbeit machen“ und „Arbeit lieben“ ist nicht zu vergleichen.

Überwindend

Jede Problemsituation bietet Möglichkeiten, aus denen man einen Nutzen ziehen kann. Wichtig ist es aber in Krisen einen klaren Kopf zu bewahren und Problematiken nicht zu überdramatisieren. Aus schwierigen Projekten lernt man am Meisten.

Freundlich

Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, der hat schon die Hälfte des Tages erfolgreich überstanden. Neben meiner Leidenschaft, sprich der Umsetzung meiner Projekte bieten meine Familie, Partnerin und gute Freunde den Ausgleich.

Out-Of-The-Box

Für manche Projekte mag es richtig sein, sich innerhalb der Komfortzone zu bewegen. Wer aber das Leben außerhalb der Komfortzone kennengelernt hat, der will nicht wieder zurück und hat die Chance seine Gewinne exorbitant zu erhöhen.

Detailorientiert

Egal ob ein Projekt, oder mehrere Projekte im Raum stehen. Wichtig ist es in den richtigen Momenten, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich über deren Auswirkungen bewusst zu sein. Oft sind es die Details, die Großes bewirken.

Fortschrittlich

Jedes Projekt, jeder Kunde und Mensch ist ein Gewinn. Ein Gewinn ist eine Erfahrung und eine Erfahrung ist Wissen. Wissen ist Macht und Macht ist Kontrolle. Wer kontrolliert, dem wird vertraut, also steckt in jedem Projekt Fortschritt und Gewinn.

Tagträumer

Was in anderen Mündern nach Träumen klingt, kann für jeden Einzelnen von uns Ziel sein. Warum in Fußstapfen treten, wenn die eigenen Schuhe schwer genug sind? Immerhin sind Fußstapfen doch nur Beweis, dass vor uns schon jemand da war.

Reflektiert

Reflexion ist mein Begleiter. In jedem Wort, in jeder Begegnung stecken Geheimnisse, Informationen, Botschaften und Inhalte aus denen nachhaltig Nutzen gezogen werden kann. Jede Erfahrung wird eigens analysiert und bewertet.

 

 

Interessante Fakten über mich

Jedes Projekt ist verschieden und doch über den Weg der Kommunikation miteinander verbunden. Fest steht aber: Immer die Augen offen zu halten führt zu den richtigen Ideen zur richtigen Zeit.

11

E-Mail Konten 

8

bereiste Nationen 

233

begeisterte Facebook-Fans

43

offene Ideen 

Über mich

“Die Kunst ist mein Begleiter”

Selbstbewusst, engagiert, vielseitig. Es ist nicht so einfach über sich selbst zu schreiben, schon gar nicht wenn man in so vielen verschiedenen Bereichen tätig ist, wie ich. Als ein in-Vorarlberg aufgewachsener junger Mann habe ich gelernt mich wie ein Chamäleon sowohl sprachlich, als auch kulturell an verschiedene Verhaltensweisen und Kulturen anzupassen und ich denke es ist genau diese Form der Anpassung, die mich in meinem Leben so bereichert. Durch meine zahlreichen Projekte durfte ich viele Erfahrungen in puncto Team-Management, Koordination, Kommunikation, Design, Psychologie und Marketing machen. Ich begleitete Projekte von A-Z, durfte mit wunderbaren Menschen aus den verschiedensten Bereichen zusammenarbeiten und dabei auch wirkliche Fach-Experten kennenlernen, mit denen ich auch heute noch in engem Kontakt stehe. Die Erfahrungen durch die Vielfalt an Interessen machte mich zum Koordination-Experten, der auf der Suche nach Ratschlägen oder Mitwirkenden immer die richtigen Kontakte beiseite hat. Das sagt die Presse. 

Meine Auszeichnungen

"Erfolgreich ist wer seine eigenen Träume innert dem Gefängnis der Zeit verwirklicht."

Vierfacher Sieger beim Landesredewettbewerb

Vierfacher Sieger beim Landesredewettbewerb

Der Hintergrund: Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur veranstaltet jährlich den Bundes-Jugend-Redewettbewerb für die Jugend Österreichs. Der Wettbewerb wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend koordiniert und gefördert. Im Rahmen des Bewerbs finden in jedem Bundesland Österreichs eigene Redewettbewerbe statt in denen die Besten ermittelt werden, die dann als Landessieger / Regionalsieger zum jährlichen Bundesbewerb gegen die Besten der anderen Bundesländer antreten.

Die Kategorien & Regeln:

  • Klassische Rede – Die Rede muss frei gesprochen werden und hat einen klassischen Aufbau zu verfolgen. Der Redner hat hinter einem Pult zu stehen.
  • Neues Sprachrohr – 1-4 Personen dürfen in dieser Kategorie teilnehmen. Hier ist “alles erlaubt”. Es darf gesungen, getanzt, gesprochen und Theater gespielt werden. Requisiten, Texte – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
  • Spontanrede – Hier muss man sich für eines der möglichen Themen entscheiden und kriegt dann vor Ort eine Frage zugewiesen, für deren Antwort man sich 10 Minuten Zeit nehmen kann um sie dann aus dem Stehgreif der Jury zu präsentieren.

Mögliche Themen: Grundsätzlich hat man die Freiheit sich selbst für ein eigenes Thema zu entscheiden. Gern gesehen sind aber oft: Gesellschaft 2050, Bildungsthemen, Lebensqualität, Sport-Geschichten, Demokratie via Facebook, Kritisches Hinterfragen oder Reflektion.


Teilnahme 2012: Im Jahr 2012 nahm ich das erste Mal bei einem Redewettbewerb in Vorarlberg, Österreich teil und gewann in der Kategorie “Neues Sprachrohr” prompt die regionale Ausscheidung.

Teilnahme 2013: Im Jahr 2013 war es mir durch die Berufsschulzeit in Salzburg nicht möglich beim regionalen Bewerb in Vorarlberg mit dabei zu sein, weswegen ich mich dazu entschloss für Salzburg anzutreten. Der spontane Entschluss vor Ort mich für alle drei Kategorien einschreiben zu lassen war eine glorreiche Idee. Meine Leistung in den drei Kategorien wurde mit drei Auszeichnungen gekrönt und folglich wurde ich zum Bundesbewerb 2014 nach Wien geschickt.


Die Preise:
Landessieger in der Kategorie “Neues Sprachrohr” in Vorarlberg (2012)
Landessieger in der Kategorie “Klassische Rede” in Salzburg (2012) gegen 10 Kontrahenten
2. Platz in der Kategorie “Neues Sprachrohr” in Salzburg (2012) gegen 10 Kontrahenten
2. Platz in der Kategorie “Spontanrede” in Salzburg (2012) gegen 50 Kontrahenten

Durch die gute Leistung beim regionalen Bewerb in Salzburg qualifizierte ich mich für den Bundesbewerb in Wien, den ich ebenso als Bundessieger in der Kategorie “Klassische Rede” verlassen durfte.

 

Sieger beim Bundesredewettbewerb

Sieger beim Bundesredewettbewerb

Der Hintergrund: Beim Bundesredewettbewerb, der jährlich einmal in Österreich stattfindet, treten die besten Rhetoriker in drei unterschiedlichen Kategorien gegeneinander an. Nominiert wird derjenige, der sich beim Landesredewettbewerb in seinem Bundesland gegen die anderen Kontrahenten durchsetzen konnte.

Die Nominierung: Bereits 2012 durfte ich durch die Nominierung in Vorarlberg beim Bundesbewerb teilnehmen. 2013 war ich in Salzburg sehr erfolgreich, was mir den Einzug in den Bundesbewerb bescherte.

Der Preis: Beim Bundesbewerb 2013 war ich gegen die Kontrahenten der anderen Bundesländer  erfolgreich und gewann somit den Titel “Bundessieger – Klassische Rede” in den Berufsschulen.

Ausgezeichneter Erfolg als Medienfachmann

Ausgezeichneter Erfolg als Medienfachmann

Die Firma: Im September 2010 startete ich meine Ausbildung als Medienfachmann für Mediendesign in der Supro, Werkstatt für Suchtprophylaxe in Götzis. Die Supro in Götzis ist eine der wichtigsten Organisationen im deutschsprachigen Raum, was Suchtprävention anbelangt.

Ausbilder: Projektleiter der Medienwerkstatt und Trainer für Medienkompetenz, Johannes Rinderer übernahm während meiner Lehrzeit sowohl die Funktion als Ansprechpartner, als auch als Vorbild.

Erfahrungen: Während meiner Ausbildung lernte ich nicht nur die Bereiche und Prozesse der Mediengestaltung kennen, sondern gewann auch Einblicke in die Sozialarbeit und deren Tätigkeitsfelder. Die Supro in Vorarlberg gehört zu den Vorreitern in puncto Suchtprävention. Jahr für Jahr wurden verschiedene neue Projekte und Konzepte entwickelt, um präventiv wirksam zu sein und in unterschiedlichen Bereichen an junge Menschen oder Erwachsene heranzukommen. Die Schulungen und begleiteten Vorträge im Bereich “Social Media” gaben mir selbst die Möglichkeit ein Fachwissen zu entwickeln und Vorträge zu führen. Vorallem das innerbetriebliche Interesse an Jugendbeteiligung ist gewinnbringend. In der Arbeit für Jugendliche sind engagierte Jugendliche im Team der wichtigste Faktor zum nachhaltigen Erfolg. So wurden durch Veranstaltungen, wie “Kreativrausch” oder die Plattform “Suchthaufen” Jugendlichen die Möglichkeit geboten, ihre Meinung oder Kunst einer breiten Masse zu präsentieren. Jahr für Jahr durfte ich bei verschiedenen Messen Erfahrungen in der Standorganisation, Messestand-Gestaltung und Betreuung sammeln, sowie auch andere Sozial-Institutionen kennenlernen. Als Tochter-Unternehmen der “Stiftung Mariaebene” bietet die Supro eine Vielfalt von Informationen in vielen Bereichen und somit war die Ausbildung in der Firma garantiert eine bereichernde und profitable Erfahrung für mich.

Der Abschluss: Zum Abschluss meiner Lehrzeit entschloss ich mich neben meiner Arbeit ein Event auf die Beine zu stellen, welches später auch weiter mit der Firma in Verknüpfung stehen sollte. Informationen zum Projekt “Ohrnuschel” finden Sie hier. Im vierten Berufsschuljahr wurde uns die Aufgabe zuteil ein Website-Konzept inkl. Umsetzung zu viert zu organisieren und zu gestalten. Im Prozess übernahm ich die Konzeption meines vierköpfigen Teams. Mit dem Projekt schloss ich somit auch meine Berufsschule und somit Lehrzeit mit “ausgezeichnetem Erfolg” ab.

Austrians Best Content Award

Austrians Best Content Award

Der Hintergrund: Die Europäische Kommission zeichnet qualitativ hochwertige Internetangebote für Kinder und Jugendliche aus: Am 11. Februar 2014 – dem Safer Internet Day – wurde 2014 in Brüssel zum zweiten Mal der„Best Content for Kids Award“ vergeben.

Der Preis: 2014 gewann das Projekt “Generation Anders” in der Kategorie “Jugendliche / Einzelinitiative”.

Stimme der Jury: “Die Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird im Blog rund um Lukas Wagner abgebildet. Von der Persönlichkeitsentwicklung, über Food, Travel, Reviews, bis hin zur eigenen Gedankenwelt werden Beiträge gebloggt: Gute Texte und Fotos mit interessanten Themen auf hohem Niveau!”

Infos: Mit GA wurde eine grenzübergreifende Plattform umgesetzt, auf dem sich junge Menschen kreativ austoben und informieren können. Der Leser entscheidet selbst, ob er in die aktive Rolle eintreten will und selber Artikel auf unserer Plattform publizieren oder sich aber einfach nur informieren will. Weitere Infos:

Generation Anders – Homepage
Best Content Award – Gewinner

Erasmus+ “Best-Practice”

Erasmus+ “Best-Practice”

Bei der Auftaktveranstaltung des Erasmus+ Programmes in der Wiener Hofburg wurden Vorzeigeprojekte aus dem ursprünglichen “Jugend in Aktion” – Programm eingeladen ihre Projekte zu präsentieren. Auch das Projekt “Ohrnuschel” zählte zu den “Best-Practice”-Beispielen.

Das Erasmus+ Programm: Erasmus+ fokussiert dabei darauf, Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und die Modernisierung der Systeme in allen Bereichen der Bildung und der Jugendarbeit voranzubringen. Dazu steht ein Budget von 14,7 Mrd. EUR zur Verfügung, um 40 % mehr als bisher. Mehr als 4 Millionen Menschen werden Zuschüsse erhalten, um im Ausland studieren, eine Ausbildung absolvieren, arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit ausüben zu können. Neben der Mobilität werden Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Jugendorganisationen und Akteuren im Sportbereich gefördert. Diese fokussieren auf Entwicklung und Verbreitung von Innovation, Erfahrungsaustausch sowie Vernetzung.

Das Projekt Ohrnuschel: Das Ohrnuschel-Projekt war ein umfangreiches, von der Nationalagentur gefördertes, Projekt welches gleichzeitig als Abschluss meiner Arbeit als Medienfachmann gewertet werden konnte. Mehr Infos zum Ohrnuschel-Projekt gibt es hier.

Die Präsentation: Bei der Präsentation gab es die Möglichkeit das Projekt “Ohrnuschel” mit der innovativen Hintergrundidee einem breiten Publikum aus 900 Personen in den unterschiedlichsten Generationen und politischen Einstellungen näherzubringen. Die Wiener Hofburg war eine grandiose Location. Zudem finden sich die Testimonials (Lukas Wagner) auch im beiliegenden Programm (“Testimonials”) zum Nachlesen.

Dokumente:
Ohrnuschel – Website
Erasmus+ Broschüre
Programm_Testimonials

2. Platz – Salzburger Landespreis

2. Platz – Salzburger Landespreis

Der Salzburger Landespreis ist mit 426 Einreichungen der erfolgreichste Kreativwettbewerb, was Österreichs Fachgruppen anbelangt. Jährlich treten beim Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation & Design die besten Agenturen und Unternehmer des Landes in den verschiedensten Kategorien gegeneinander an, um am Markt ihre Position zu beweisen und ihrem Erfolg ein Gesicht zu geben.

Der Hintergrund: Der Film “Bühne frei für das geordnete Chaos: Like SIMS” war eine Auftragsarbeit der Berufsschule Salzburg. Ziel war es die Hausordnung der Schule in kleinen Videoclips für die Schüler der anderen Klassen schmackhaft zu machen. Das Ergebnis wurde an den Screens beim Eingang immer wieder ausgestrahlt und soll auf eine andere Art & Weise zum Befolgen der Hausregeln motivieren.

Das Projekt: In unserer Arbeit kombinierten wir verschiedene Techniken und nutzten dafür primär die Master-Kollektion von Adobe, darunter speziell Adobe Premiere und Adobe After Effects. In unserem Videoclip taucht der Zuseher in ein virtuelles Computerspiel ein. SIMS ist noch heute einer der größten Kassenschlager weltweit. In unserem “Game” schlüpft der reale Protagonist in die Rolle eines SIMS-Charakters und wird so durch die Schule gelotst. Als sich ein anderer “Sims” darüber aufregt, dass dieser keine Hausschuhe trägt wird die Sache humoristisch aufgearbeitet und dementsprechend gelöst. Das Projekt wurde von Timon Lutz und mir umgesetzt und durchgeführt.

Der Preis: Beim Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation & Design wurde uns für die Lösung der Zieldefinition der zweite Platz verliehen.

Poet des Alltags

Poet des Alltags

Der Hintergrund: “Das Kaffeehaus ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und Poesie. Zahlreiche große poetische Werke wurden ebendort erdacht und zum Leben erweckt.Das Wiener Kaffeehaus steht somit nicht nur für seine weltweit einzigartige Kaffeekultur, sondern auch für seine inspirierende Wirkung auf Künstler und Poeten. Julius Meinl steht seit 1862 für höchsten Kaffeegenuss und ebendiese inspirierenden Momente. Das Thema Poesie ist aber keinesfalls auf einige wenige namhafte Literaten beschränkt. Hunderte von Alltagspoeten haben sich bereits engagiert. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam Österreich poetisieren” (Quelle)

Der Preis: In Kooperation mit dem Reclam Verlag ließ Julius Meinl drei Notizbücher drucken. In jedem dieser Notizbücher finden sich je 30 Zitate. Mein Zitat “Erst die Gegenwart macht die Zukunft zu etwas Besonderem” wurde in Band 1 abgedruckt, was mich somit zum “Poet des Alltags” macht.

Erfolgsgeheimnis: Leidenschaft

Leidenschaft ist die kleine Schwester der Wertschätzung und das stärkste Getriebe der Menschheit. Sie bremst, treibt an, lässt los und gibt vor, gleichzeitig entfesselt sie eine Kraft, die jeden Traum greifbar scheinen lässt. "Mein Ziel ist es aus den Bauteilen meiner Leidenschaft(en) Kunstwerke zu schaffen."

Ihr Auftrag

Erzählen Sie mir gerne von Ihrem Anliegen, Ihrem Projekt oder Ihrer Idee.